Kochen mit Gefühl
Jeder Star-Koch nutzt ihn und in jeder TV-Kochshow gehört er zur Grundausstattung – der Erdgas-Herd. Das hat gute Gründe. Profis umschreiben das Kochen auf Gas mit „Kochen mit Gefühl“ und schwärmen von der „sichtbaren Wärme“, die sich sehr fein und gradgenau regulieren lässt. Kochen wie ein Chefkoch, energiesparend und umweltfreundlich: Ein Erdgas-Herd wird den höchsten Ansprüchen der modernen Küche gerecht.
Gasherde zum Kochen gibt es mit offenen Kochstellen, mit einem pflegeleichten Glaskeramik-Kochfeld oder zum Beispiel mit einem Kochfeld speziell für das Kochen von asiatischen Spezialitäten mit dem Wok.
Die Vorteile des Erdgas-Herds:
- Die Gasflamme heizt sofort mit voller Intensität, dadurch entfallen lange Aufwärm- und Vorheizphasen.
- Die anschmiegsame Erdgasflamme passt sich jeder Pfanne perfekt an. Das Material des Küchengerätes ist ohne Bedeutung, denn durch den Kontakt mit der offenen heissen Flamme wird die Wärme schnell und direkt übertragen. Die Gasflamme bietet feinste Regulierbarkeit, lästiges Anbrennen oder Überkochen wird vermieden.
- Die Garzeit verringert sich, so bleiben die Lebensmittel besonders nährstoff- und vitaminreich.
- Nach Abschalten des Herdes gibt es keine unerwünschte Restwärme.
- Für ein hohes Mass an Komfort und Sicherheit sorgt eine automatische Zündvorrichtung, die bei Verlöschen der Flamme die Gaszufuhr sofort absperrt.
Erdgas auch im Garten
Im Frühling und Sommer verlagert sich das Kochen häufig nach draussen, zum Gartengrill. Nachdem die meisten den Gas-Grill schätzen gelernt haben, hat auch hier der Trend zum Erdgas eingesetzt: Die Leute haben genug vom Hantieren mit den Flaschen. Die Gasleitung wird einfach auf die Terrasse, den Balkon oder den Gartensitzplatz gezogen, und der Grill mit einem Erdgas-Stecker angeschlossen. An kühleren Tagen lässt sich an der gleichen Kupplung auch ein Erdgas-Terrassenstrahler anschliessen.






